Systemische Beratung
für Lehrpersonen, Schulleitungen und Teams
für Lehrpersonen, Schulleitungen und Teams
Das System der Herkunftsfamilie, der eigenen Familie, des Teams, der Schulorganisation, Schulleitung, Volksschulleitung, sowie politische und gesellschaftliche Systeme. Die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler wiederum sind eingewoben in ihre familiären und freundschaftlichen Systeme.
Alle Systeme wirken zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.
Das System «Familie» wirkt also auch in das System «Arbeitsplatz» und «Lerngemeinschaft» hinein. Das was wir unbewusst aus der Familie mitbringen hat zum Beispiel Auswirkungen darauf wie wir:
Es kann zu Verstrickungen kommen, Blockaden und Krisen, die zu einem Gefühl der Ohnmacht bis hin zur Erschöpfung führen können. Oder wir haben einfach Fragestellungen, da wir bemerken, dass wir immer wieder in ähnliche Situationen kommen, die wir gerne verändern wollen.
In der systemischen Beratung werden insbesondere systemische Zusammenhänge erkannt und in eine «gute Ordnung» geführt, wo die Lehrperson / Schulleitung sich wieder als «selbstwirksam» erlebt, neue Ideen entwickeln und erproben kann und durch das eigene Potenzial wieder vermehrt Freude und Zufriedenheit im Berufsalltag erlebt.
So dienen die systemische Beratung und Aufstellungsarbeit dazu, die Balance zwischen beruflicher und privater Umwelt zu halten, zu finden, bzw. wieder herzustellen.
Dies unterstützt und fördert den beruflichen Erfolg, die berufliche Zufriedenheit und wirkt sich gleichzeitig auch positiv auf das Privatleben aus und umgekehrt.
Konkrete Fragestellungen können sein:
Mit systemischer Beratung können wir Krisen, Konflikte und belastende Schulsituationen in grösseren Zusammenhängen erfassen, erkennen was wirkt und friedvolle Lösungen finden. Ausserdem erkennen wir Zusammenhänge von Belastungen im privaten Umfeld und beruflichen Kontext und können neue positive und stärkende Wege begehen, sodass der Umgang mit sich selbst und mit beruflichen Herausforderungen verändert werden kann.
Die Beratungen bei «KRAFTVOLL in der mitte» sind für Lehrpersonen im Kanton BL freiwillig, kostenlos und vertraulich. Das Ziel der Beratung zum Beispiel «Umgang mit belastenden Situationen im Berufsauftrag» wird vorgängig mit der zuständigen Schulleitung besprochen, in Absprache mit ihr können beim AVS (Amt für Volksschulen BL) 10 Beratungsstunden bei mir beantragt werden. Die Inhalte sind vertraulich, die Beratungsperson untersteht der Schweigepflicht.
Die Anliegen und Ziele werden dann mit mir und der Lehrperson in einem Erstgespräch geklärt. Die Termine werden gemeinsam festgelegt. Ein Beratungstermin dauert in der Regel 1,5h bis 2h, sodass im Gesamten etwa 5 – 6 Beratungstermine inklusive einem Schlussgespräch innerhalb eines Jahres (Kalender-, oder Schuljahr) stattfinden. Das AVS erhält am Schluss von beiden Seiten ein Feedback über den Erfolg der Beratung.
Ich freue mich auf dich und dein Anliegen!
Ingan Heim